Umwelt- und Naturschutz

Umwelt- und Naturschutz

Projekte im Umwelt- und Naturschutz

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich Familie Dohle zum Schutze der heimischen Natur. In dieser Zeit wurden mehr als 500 Projekte lokaler Naturschutzvereinigungen gefördert – für den Artenschutz, den Biotopschutz und in der Umweltbildung.

Im Fokus der Förderung stehen kleinere Initiativen an der lokalen Basis des Naturschutzes. Sie werden oftmals von begeisterten Einzelkämpfern mit sehr großem Engagement vorangetrieben und sind meist zu klein, um an öffentliche Fördertöpfe zu gelangen. Diese bilden in der Summe und Breite aber das Rückgrat des Naturschutzes in Deutschland. In diesem Umfeld wirkt die unbürokratische Förderung immer wieder wie ein Rettungsring.

Neben der Breitenförderung bilden einige ausgewählte, größere Artenschutzprojekte den zweiten Förderschwerpunkt, z.B. die erfolgreiche Wiederansiedlung des Maifisches im Rhein, die von der Familie Dohle im Jahre 2003 initiiert wurde.

Der Maifisch ist vor 80 Jahren u. a. aufgrund von Überfischung im Rhein ausgestorben. Als Wanderfisch verbringt er die meiste Zeit im Meer und kehrt ab Mai zum Ablaichen dorthin zurück, wo er einst selbst das Licht der Welt erblickte.

Seit 2014 konnten erstmals wieder hunderte dieser einst ausgesetzten „Rückkehrer“ im Rhein registriert werden. In diesem Förderschwerpunkt nehmen auch die Arten Maifisch, Stör, Luchs, Großtrappe und Waldrapp in Zukunft einen hohen Stellenwert ein.

Diese Aktivitäten sind in der Kurt und Maria Dohle Stiftung für Umwelt gGbmH gebündelt.